DER KLASSIKER ODOL:
PIONIERGEIST SEIT ÜBER 100 JAHREN

Heute leben in Deutschland über 10.000 Menschen, die einhundert Jahre und älter sind. Es gibt aber nur eine Hand voll Marken, die sich auf dieses Alter berufen können. Es sind die kraftvollen Pioniere, die Evergreens, die praktisch unvergänglich sind und mit über einhundert Jahren frischer sind als je zuvor. Eine davon ist Odol.

1893 - 1900

Über 100 Jahre Odol

So hat alles angefangen: 1893 entwickelte Karl August Lingner mit seinem Freund Professor Seifert die Rezeptur für ein antiseptisch wirkendes Mundwasser. Er gestaltete die unverwechselbare Seitenhalsflasche und gab seinem Produkt den merkfähigen in allen Sprachen gleichklingenden Markennamen - Odol.


Die Geschichte von Odol beginnt 1893

Im Deutschland der Jahrhundertwende war Mundhygiene noch kein Begriff. Die Zahncreme war noch nicht erfunden und die Zahnbürste war, wenn überhaupt, den besseren Ständen vorbehalten. Es war aber auch die Zeit des wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Umbruchs: Max von Pettenkofer, Robert Koch und Louis Pasteur hatten gerade die Bakterien als Krankheitserreger entdeckt.

Der Dresdner Kaufmann Karl August Lingner verfolgte mit schnellem Verständnis die Entwicklungen. Zusammen mit Professor Seifert, der sich mit der Erforschung eines aus der Weidenrinde gewonnenen Wirkstoffes mit antibakteriellen Eigenschaften einen Namen gemacht hatte, entwickelte Karl August Lingner die Rezeptur für ein Mundwasser und wurde so zum Hygiene-Pionier.


Odol kam 1893 in Dresden auf den Markt

Mit der wissenschaftlich begründeten Rezeptur aus wertvollen ätherischen Ölen, wie Pfefferminzöl, Nelkenöl, Sternanisöl, Lavendelöl u. a. und einer mild antiseptisch wirkenden Substanz entsprach das Mundwasser den Ansprüchen der Zeit und wurde zum Wegbereiter der allgemeinen Mundhygiene. Gleichzeitig kamen von Odol die entscheidenden Anstöße für die Markenartikelbewegung in Deutschland. Was sich viele Marken im Laufe ihres Lebens nach und nach aneignen mussten, bekam Odol von K. A. Lingner praktisch in die Wiege gelegt: Einprägsamer Name, unverwechselbar typische Gestalt, gleichbleibend hohe, standardisierte Qualität und breite Verfügbarkeit. Der Name Odol entstand aus dem griechischen ODOUS = Zahn und dem lateinischen OLEUM = Öl. Kurz, prägnant, einprägsam und in allen Sprachen gleichklingend.

Die milchweiße Flasche mit dem charakteristischen Seitenhals gilt bis heute als eine der bedeutendsten Design - Schöpfungen der Markenartikelindustrie. In ihrer Form erfüllte die Odol-Flasche schon vorweg die Forderungen, die der "Werkbund" und in Folge noch konsequenter das "Bauhaus" stellen sollten:


Die Form entsprach ihrer Funktion.

Ein Verschluss, der die Flüssigkeit tropfenweise abgab, war noch nicht erfunden. Deshalb entwickelte man den zur Seite geneigten Flaschenhals, der den Lauf der Flüssigkeit vor ihrem Austritt bremste und somit tropfenweise freigab. Die unverwechselbare Kontur, die Qualität von Odol und der einprägsame Name sind zu einer Begriffseinheit verschmolzen, die sich fest im Bewusstsein verankert hat.


1894 Weltumspannende Verkaufsaktivitäten

Lingner sorgte nun durch weltumspannende Verkaufsaktivitäten, durch Tochtergesellschaften, Lizenzvergaben und andere Vertriebsarten für die breite Verfügbarkeit von Odol.

Schon 1894 gründete Lingner die Odol Mundwasserfabrik für Österreich in Bodenbach, heute in Tschechien gelegen.


1897 Neue Fabrikanlage

1897 wurde die Odol-Produktion in Dresden, die in einem Gartenhaus begonnen hat, in eine neu erworbene Fabrikanlage verlegt. Fabrikation und Verwaltung wurden nach den modernsten Erkenntnissen eingerichtet. Eine 100 PS Dampfmaschine ermöglichte industrielle Produktion in großem Umfang. In der Verwaltung wurde neben dem großen Hauptkontor eigens ein Kontor für Anzeigen mit zehn Mitarbeitern eingerichtet. Dahinter verbarg sich eine weitere Pionierleistung, die im Zusammenhang mit Odol gesehen werden muss.


1900 - 1920

Odol setzt auf Werbung: „Absolut bestes Mundwasser der Welt“

Lingner war von Anfang an Realist genug zu wissen, dass sein neues Produkt nicht ohne weiteres Zutun vom Publikum angenommen würde. Mund- und Zahnpflege waren nahezu unbekannt, das Wort Hygiene nur Wissenschaftlern ein Begriff. Die erste Odol-Anzeige ist 1893 erschienen.


1900 Eine Million Reichsmark für eine Werbekampagne

Nach dem Erfolg von Odol startete Lingner um 1900 die für die damalige Zeit größte und richtungsweisendste Werbekampagne. Er gab mehr als eine Million Reichsmark aus, um an einem Tag in allen wichtigen Publikationen der Welt mit einer Odol-Anzeige vertreten zu sein. Er verbürgte sich für die Qualität seines Produktes mit der souveränen Aussage "Absolut bestes Mundwasser der Welt" - für ihn war das Ausdruck einer ehrenvollen Verpflichtung.


Bekannte Künstler gestalten für Odol

In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts wurde die Odol-Werbung stilistisch anspruchsvoller. Mit den Anzeigen von damals beschäftigen sich heute die Kunsthistoriker. Lingner beauftragte bekannte Künstler mit der Gestaltung. Viele der frühen Odol-Anzeigen tragen unverkennbare Hinweise auf den "Malerfürsten" Franz von Stuck. Böcklin, der Maler der Bildungs-Bürger, wurde in Odol-Anzeigen zitiert, und Giacomo Puccini schrieb sogar eine Ode an Odol.


Pionier für eine bessere Volksgesundheit

In dem in den 1960er Jahren erschienen Buch "Markenartikel - Triumph auf allen Märkten", weist der Autor darauf hin, dass zu Beginn des damaligen Jahrhunderts immer mehr Fabrikanten auf die großartigen Erfolge der Odol-Werbung aufmerksam wurden. "Erst Lingners Unermüdlichkeit brachte sie aus dem phlegmatischen Gleichschritt. Er (Lingner) wurde ihr Wegweiser, ob sie es nun wollten oder nicht." Unermüdlich zeigte sich Karl August Lingner neben seinen ökonomischen Leistungen auch als Pionier für eine bessere Volksgesundheit. Mit den Gewinnen aus Odol gründete Lingner 1900 die " Zentralstelle für Zahnhygiene ". An die Ursachenforschung der Zahnkaries war Deutschlands erste Kariesstatistik geknüpft. Schon 1897 gründete er zusammen mit dem Kinderarzt Arthur Schloßmann Deutschlands erste Behandlungseinrichtung für kranke Säuglinge. Die Kinderpoliklinik und Säuglingsheim Johannstadt stiftete er der Stadt Dresden.


1911 I. Internationale Hygiene – Ausstellung Dresden

Die Krönung seines Lebenswerkes als Gesundheitslehrer war sicher die "I. Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden". Die von Lingner zusammen mit namhaften Wissenschaftlern bis ins kleinste Detail vorbereitet, sich auf 320.000 qm ausbreitende Gesundheitsveranstaltung im Stile einer Weltausstellung zählte von Mai bis Oktober 1911 fünf Millionen Besucher aus aller Welt. Aus diesem Erfolg heraus entstand die Idee für das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden, das Lingner noch projektierte und finanziell mit einer Stiftung ausstattete. Erbaut wurde es allerdings erst nach seinem Tod.


1914 Ende der Gründerjahre

Die Gründerjahre von Odol gingen 1914 doppelt begründbar zu Ende. Der erste Weltkrieg brachte eine große Zäsur. Zum andern zog sich K. A. Lingner aus dem aktiven Firmengeschehen zurück und starb 1916 mit 56 Jahren.


1920 - 1950

Golden Twenties

Mit Beginn der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts waren auch bei Odol die Kriegswirren überwunden. Vor allem durch das Abschneiden vom amerikanischen Beschaffungsmarkt - Odol war seinerzeit der Welt größter Abnehmer von Pfefferminz-Öl aus den, wegen ihrer besonderen Qualität berühmten, amerikanischen Anbaugebieten - wurden bis zum Ende des Krieges Produktionseinschränkungen unumgänglich. Mit Beginn der 20er Jahre konnte Odol wieder Tritt fassen.


1920 Lingner – Werke Aktiengesellschaft

Mundhygiene war in Deutschland weitgehend etabliert und Odol hatte schnell wieder Tritt gefasst. Die neuen Markenverantwortlichen, die Lingner-Werke waren inzwischen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, haben sich die Visionen des Firmengründers zueigen gemacht. 1920 wurde die Odol Zahnpasta eingeführt, gefolgt von der Odol Zahnbürste, die 1923 auf den Markt kam. Zu Zahncremes im Allgemeinen, die jetzt vermehrt im Markt auftauchten, musste das Mundwasser Odol allerdings nicht in Konkurrenz treten.


Atemfrische – Pionier

Odol Mundwasser kam eine völlig neue Bedeutung zu. Einerseits durch seine flüssige Anwendungsform, die auch zwischen den Zähnen und tief im Rachen wirkt. Andererseits, weil man der Atemfrische jetzt in der Kommunikation mit dem Verbraucher einen höheren Stellenwert beimaß sowie durch den konsequent durchgesetzten Erlebnisnutzen "persönliche Sicherheit". So ergänzte Odol Mundwasser ideal die Zahncreme und war auch in den kontaktfreudigen "Golden Twenties" der Atemfrische-Pionier.


Neuer Zeitgeschmack

Die Lingner-Werke AG veröffentlichte wieder bemerkenswerte Anzeigen-Kampagnen, die sich dem neuen Zeitgeschmack entsprechend stilistisch und inhaltlich von denen der Lingner-Ära unterschieden. Anstelle der monumentalen Darstellungen der Odol-Flasche traten jetzt mehr die Situationen, in denen der Odol-Gebrauch vorteilhaft ist bzw. die die Weltläufigkeit von Odol eindrucksvoll vermitteln.


1924 Geist aus der Flasche

War es am Anfang die Odol Werbung, die Anleihen bei der Bildenden Kunst machte, so waren es in den 20er Jahren die Künstler, die sich von der Allgegenwärtigkeit oder dem besonderen "Geist aus der Flasche" inspirieren liessen. 1924 malte der Amerikaner Stuart Davis, ein Vordenker der Pop-Art, die Odol-Flasche: Dieses Bild fehlt heute bei keiner internationalen Ausstellung über moderne amerikanische Malerei. 1999 wechselte es den Besitzer für 1,2 Millionen Dollar. 1929 wurde Odol zum Objekt in dem Bild "Frau bei der Toilette" des "Brücke"-Malers Karl Schmidt-Rottluf.


Und Odol ging seinen Weg

1924 wurde die Odol Compagnie, Wien, gegründet. Gleichzeitig ging Odol über den großen Teich. In New York wurde die Odol Corporation aus der Taufe gehoben. Umgekehrt kam aus den USA die Fließbandproduktion in das Werk nach Dresden. Damals eine Pionierleistung für moderne, effiziente Produktionsabläufe.


1930 Neue Werbeformen

1930 wurde in Dresden das gewissermaßen aus einer "Odol-Stiftung" finanzierte und noch von Karl August Lingner geplante "Deutsche Hygiene-Museum" nach den Plänen von Professor Wilhelm Kreis fertiggestellt und der Öffentlichkeit übergeben. Neue Werbeformen eröffneten jetzt neue Möglichkeiten, die für Odol in ihrer breiten Palette genutzt wurden. Aus den Magazinen heraus ging Odol in die Lüfte. Das Odol Luftschiff "Meteor" fuhr über Deutschlands Städte. Zur Olympiade 1936 in Berlin leuchtete Odol als Deutschlands höchste und größte Neon-Reklame vom Europa-Haus.


1945 Lingner – Werke völlig zerstört

Auf dem Gebiet der Aufklärung für eine bessere Zahngesundheit kamen jetzt auch Odol - Kinderbücher, Lehrfilme für Schulen etc. zum Einsatz. Die Lingner-Werke und damit die Heimat von Odol wurden 1945, in den Dresdner Bombennächten, völlig zerstört. Der Wiederaufbau begann 5 Jahre später in Düsseldorf.


1950 - 1970

Wiederaufbau

Wichtigstes Kapital für den Wiederaufbau der Lingner-Werke in Düsseldorf war der stabile Markenkern von Odol. Die Marke hatte jetzt zwei Weltkriege überdauert und trotz der Nichtverfügbarkeit über Jahre nichts von ihrer Stärke und Faszination verloren.


1950 Bescheidener Anfang

Ungebrochen war auch der Pioniergeist im neuen Hause Lingner. Im Jahre 1950 wurde mit bescheidener Produktionskapazität wieder Odol produziert.


1951 Odol erobert Rundfunk und Fernsehen

Schon 1951 ging die erste Odol-Funkwerbung über den Äther. Ende der 50er Jahre war Odol mit dabei, als in Deutschland Fernsehwerbung eingeführt wurde.


1970 - 2000

Frischer Atem kommt gut an

Die Odol Nasenkuss-Kampagne wird in Zeitschriften und in der Fernsehwerbung gestartet. Die Grundelemente prägen die Odol-Werbung bis in die 80er Jahre. Odol wird in den 80er Jahren zur Dachmarke. 1993 feierte Odol seinen einhundertsten Geburtstag. 1996 wird Odol plus im Markt eingeführt.


1974 Vorhang auf Beecham

1974 wurden die Lingner-Werke und Odol Teil der englischen SmithKline Beecham Gruppe (heute GlaxoSmithKline). Seither ist der Sitz der Verwaltung in Bühl (Baden). Damit begann eine neue und aus heutiger Sicht die erfolgreichste Ära in der langen Odol-Geschichte. Mit neuen Darreichungsformen und geschmacklichen Alternativen des Mundwassers wurden neue, junge Verwendergruppen an die Marke herangeführt.


1984 Odol wird mobil

Mit der Einführung von Odol Mundspray 1984 wurde Odol erstmals mobil. Das Atemfrische-Produkt für unterwegs fand auf Anhieb begeisterte Verwender. Der schnelle, unabhängige Gebrauch kam den Lebensgewohnheiten der jungen, aktiven Generation entgegen.


1986 Odol wird ExtraFrisch

Odol Extrafrisch kam 1986 auf den Markt. Mit der superfrischen Geschmacksvariante des bewährten Mundwassers öffnete sich Odol noch einen Schritt weiter für neue Verwender und überschritt Anfang der 90er Jahre Odol die 100 Millionen DM Umsatzgrenze. Im kulturellen Umfeld von Odol erschien 1985 das vielbeachtete Buch "Odol - Reklamekunst um 1900" der Hamburger Kunsthistorikerin Dr. Henriette Väth-Hinz.


1993 100 Jahre Odol

1993 feierte Odol seinen einhundertsten Geburtstag. Am Geburtsort Dresden widmete ihm das Deutsche Hygiene-Museum eine große zeitgeschichtliche Ausstellung. Und auch die Künstler erwiesen dem Kulturgut Odol wieder ihre Referenz. Über 600 Maler und Bildhauer beteiligten sich mit rund 1600 Werken an dem zum Jubiläum ausgeschriebenen Kunstwettbewerb.


1996 Neues Wirkungsspektrum mit Odol Plus

1996 bot Odol erstmals mit Odol plus ein Mundwasser auch zur Zahnfleischpflege an und erschloss damit neue Verwendergruppen. Mit seiner antibakteriellen Formel mit Salbeiöl und dem Wirkstoff der Kamille gibt Odol plus nicht nur frischen Atem, sondern pflegt zusätzlich bei Reizungen und Entzündungen an Zahnfleisch und Gaumen. Was mit der Einführung von Odol Mundspray schon begann, wurde spätestens ab 1989 zu einer dynamischen Strategie für das Markenjuwel. Odol hat den oft als schwierig beschriebenen Weg von einer starken, dominanten Monomarke zur Dachmarke mit Bravour gemeistert. Odol ist seither im Markt der modernen, therapeutisch orientierten Fertigmundspülungen genauso vertreten, wie im größten aller Mundhygienemärkte, dem Zahncreme-Markt, in dem Odol-med3 den Marktführer stellt.


1998 Die Odol-Produktion zieht um

Verlagerung der Odol-Produktion von Düsseldorf nach Herrenberg bei Stuttgart


2000 - HEUTE

2000 Millenium - mit Odol

Odol, der Klassiker und Synonym für komplette Mundpflege, hat auch nach 108 Jahren noch immer Potenzial, den Markt weiter zu entwickeln. Jung geblieben ist Odol nicht zuletzt durch die Werbung, die die Marke seit 100 Jahren begleitet. Anstelle der stilistisch anspruchsvollen Anzeigen von damals sind bei Odol die bewegten Fernsehbilder getreten, die eine Geschichte erzählen, in der man sich wiederfinden kann. Odol ist seit vielen Jahren der Werbeführer im Bereich der Mundwässer und Mundspülungen und unterstützt so auf immer neue frische Art und Weise sein Produkt-Sortiment.


2004 Odol Ausstellung „Der Kuss“

Schenkung des Odol-Archives an das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden und Ausstellung „Der Kuss“ Mit der vom 15. September bis zum 17. Oktober laufenden Ausstellung „Der Kuss“ bedankt sich das Deutsche Hygiene-Museum für die Schenkung des Odol-Archives. Das Archiv kehrt an die Wirkungsstätte des Odol-Erfinders Karl August Lingner zurück, der als Gründer des Deutschen Hygiene-Museums gilt.


Heute: Most Trusted Brand

Odol wird 2010 in einer repräsentativen Umfrage von Readers Digest zum 9. Mal in Folge zur vertrauenswürdigsten Marke („Most trusted Brand“) im Bereich „Mundpflege“ gewählt.


Love Odol Kampagne

Mit der neuen Markenkampagne leistet Odol wieder einmal Pionierarbeit: Atemfrische wird erstmals zum menschlichen Grundbedürfnis und die Mutter aller Mundwasser-Marken spricht es aus:

„Wir sind nicht geboren, um allein zu sein. Odol macht Nähe noch schöner.“

Das ist der Kerngedanke des neuen, frischen Kommunikations-Auftritts. Authentische Bilder, echte Menschen und glaubwürdige Emotionen füllen die Marke mit neuem Leben und positionieren sie souverän als zeitgemäßen, sympathischen Marktführer.